Coaching

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Im Coaching unterstütze ich Sie dabei, Ihre
Potentiale zu entfalten.
Wir bearbeiten Blockaden und suchen den Engpass in Ihrer Geschichte und Ihrem Anliegen.

Menschlich, individuell und humorvoll.

So arbeite ich

Leistungs- und Emotions-Coaching mit der wingwave-Methode

wingwave® Coaching ist ein Kurzzeit-Coaching Konzept. Wissenschaftlich fundiert, von Diplom-Psychologen entwickelt, gehirngerecht.

Nutzen Sie wingwave® für Ihre beruflichen und auch persönlichen Ziele.

Da es sich um ein Kurzzeit-Coaching handelt, werden durchschnittlich nur 2 bis 4 Coachingeinheiten benötigt.

Für mich ist wingwave® eine wunderbare Methode, um in kurzer Zeit Veränderungen zu bewirken, die für Sie einen deutlichen Unterschied machen. In vielen verschiedenen Lebensbereichen! Beispielsweise wenn Sie unter Stress, Schlafmangel, Ideenlosigkeit, Lernblockaden, Prüfungsangst, Zahnarztangst oder Lampenfieber leiden.

Erste Berührungspunkte mit der Coachingmethode hatte ich durch die Physiotherapie. Patient:innen mit einer Verletzung wie z.B einem Hexenschuss oder nach einem Kreuzbandriss trauten sich nach Abschluss der Physiotherapie nicht, sich wieder zu bücken oder im Sport und Alltag ihr Knie wieder voll zu belasten und zu benutzen. Obwohl die körperlichen Funktionen ja wieder hergestellt waren!

Wenn ich diese Patent:innen dann fragte, was sie daran hindere, ihre volle Funktion wieder zu nutzen, bekam ich oft die Antwort: "Ich kann das vom Kopf her nicht, ich traue mich nicht, obwohl ich sehe, dass die Funktion wieder hergestellt ist." Scheinbar hatten diese Patient:innen das ursprüngliche "Trauma" noch nicht verkraftet, obwohl der Körper wieder
funktionierte.
Mit wingwave lassen sich solche Blockaden gezielt aufspüren und bearbeiten. Im Gesundheitsbereich, und auch in vielen verschiedenen Lebensbereichen, von Lampenfieber über Stress bis Prüfungsangst.

wingwave® bezieht sich auf folgende Coaching-Bereiche:

1. Regulation von Leistungsstress (PAS = Post-Achievement-Stress)
Effektiver Stressausgleich, bspw. bei sozialen Spannungsfeldern im Team oder mit Kunden, Rampenlicht-Stress, Nackenschlägen auf dem Weg zum Ziel, Flugangst oder bei körperlichem Stress wie Schlafmangel. Sie fühlen sich durch die rasche Stabilisierung Ihrer inneren Balance schnell wieder energievoll, innerlich ruhig und konfliktstark.

2. Ressourcen-Coaching
Hier setzen wir die Interventionen für Erfolgsthemen wie Kreativitätssteigerung, Selbstbild-Coaching, überzeugende Ausstrahlung, positive Selbstmotivation, die Stärkung des inneren Teams, Ziel-Visualisierung und für die mentale Vorbereitung auf die Spitzenleistung ein – beispielsweise einen wichtigen Auftritt oder Sportwettkämpfe (in vivo-Coaching).

3. Belief-Coaching
Leistungseinschränkende Glaubenssätze werden bewusst gemacht und in Ressourcen-Beliefs verwandelt. Von besonderer Bedeutung ist hier das Auffinden von Euphorie-Fallen im subjektiven Erleben, welche langfristig die innere Welt allzu erschütterbar machen könnten. Das Ziel ist eine emotional stabile Belief-Basis und persönliche Glaubenssätze, die auch anspruchsvollen mentalen Belastungen standhalten.

wingwave®-Coaching ist keine Psychotherapie und kann eine solche nicht ersetzen. Voraussetzung bei den Klienten/ Kunden ist - wie auch sonst beim Coaching üblich - eine normale psychische und physische Belastbarkeit.


3 Stunden Coaching
"Lebensthemen klären"

Mit Lebensthema ist hier nicht Ihre Vision, Ihr großer Traum o.ä. gemeint. Sondern mit Lebensthema sind unbewusste Verhaltensmuster gemeint, die wir in bestimmten Situationen immer wieder anwenden; Beispiele hierzu finden Sie auch in der Übersicht
weiter unten.

Ein Lebensthema ist ein unbewusster Plan, oder Skript, nach dem ein Mensch lebt.
Dieser Plan entwickelt sich aufgrund von früher gemachten Beziehungserfahrungen. Diese emotionalen Erfahrungen haben das Selbstwertgefühl beeinflusst, sodass das Kind für sich eine Lösung in Form einer Schutzstrategie entwickelte um mit der gemachten Beziehungserfahrung umgehen zu können.
Da diese Lösung damals gut funktioniert hat, wird sie vom Unterbewusstsein als funktionierende Lösung übernommen und setzt sich unbewusst ins Erwachsenenalter fort.

Aus dieser, damals gut funktionierenden Schutzstrategie bildet sich das Lebensthema heraus, dabei kommen wir mit diesen unbewussten Verhaltensmustern wieder und
wieder an dieselben Grenzen. Stehen immer wieder vor derselben Mauer, demselben Fragezeichen, demselben Schmerz, derselben Zwickmühle.

Da das Lebensthema unbewusst abläuft, finden wir mit unserem Verstand oft keine Lösung.
Ich helfe Ihnen dabei sich bewusst zu machen, welche unbewussten Skripte in Ihnen ablaufen. Damit Sie dann frei wählen können, wie Sie sich in Zukunft verhalten und fühlen möchten.


Hier finden sie eine Auswahl der wichtigsten Lebensthemen

1. Nicht existieren dürfen.
Im Job tun Sie Ihre Arbeit, wollen aber nicht auffallen. Über Ihre Fähigkeiten und Erfolge sprechen Sie nicht.
Sie denken oft, dass es für andere besser wäre, wenn Sie nicht da wären.
Wenn jemand Sie anrempelt, entschuldigen Sie sich.

2. Nicht wichtig sein.
In Meetings trauen Sie sich nicht, Ideen oder Vorschläge zu machen.
Ihren Geburtstag zu feiern ist Ihnen unangenehm.
Sie werden oft übersehen oder übergangen.

3. Nicht dazu gehören.
Im Job fühlen Sie sich oft als Außenseiter und vermeiden auch, Kontakte zu knüpfen oder zu pflegen.
In Gruppen fühlen Sie sich schnell ausgeschlossen. Überhaupt haben Sie oft ein Fremdheitsgefühl, egal wo Sie sind und mit wem Sie sind.
Am besten geht es Ihnen noch, wenn Sie allein sind, aber das macht Sie auch etwas traurig.

4. Nicht erfolgreich sein dürfen.
Obwohl Ihre Chefin Ihnen eine attraktive höhere Position anbietet, können Sie sich nicht dafür entscheiden.
Sie könnten mehr Geld verdienen, bleiben aber in der alten Firma oder trauen sich dort nicht, nach einer Gehaltserhöhung zu fragen.
Sie halten eher geheim, was Ihr Beitrag zu dem Projekt war oder spielen Ihre Leistung herunter, weil Sie Angst vor dem Neid anderer haben.

5. Nicht normal sein dürfen.
Mit dem Erreichten sind Sie nie zufrieden, weil Sie sich ständig mit anderen vergleichen, die mehr aus ihrem Leben gemacht haben.
Kritik können Sie schlecht vertragen, nehmen das lange übel und haben Rachephantasien.
Vieles glückt Ihnen ganz leicht aber Sie sind empört, wenn es mal nicht so glatt läuft und Sie sich anstrengen müssten.

6. Nicht gut für sich sorgen.
Im Job geben Sie alles und übersehen körperliche und psychische Warnsignale, dass auch Sie Grenzen haben.
Für andere haben Sie immer ein offenes Ohr und genug Zeit und Energie, sich um sie zu kümmern.
Nur was Sie selbst brauchen und dafür zu sorgen, dass Sie es bekommen, fällt Ihnen schwer. Doch wenn man Ihnen Unterstützung anbietet, lehnen Sie sie oft reflexartig ab.

7. Nicht zufrieden sein dürfen.
Obwohl Sie im Job viel erreicht haben, wollen Sie weiter nach oben. Sind Sie dort angekommen, wollen Sie noch weiter.
Sie fühlen sich oft getrieben, wissen aber gar nicht genau, was Sie treibt – und wohin.
Sie haben das nagende Gefühl, etwas beweisen zu müssen.

8. Nicht erwachsen sein.
Im Job nimmt man Sie oft nicht ernst und es gelingt Ihnen nicht gut, sich Gehör zu verschaffen.
Sie wirken deutlich jünger als Sie sind und fühlen sich auch so. Hadern zuweilen mit den Umständen oder dem Leben.
Sie wissen oft nicht, was Sie wollen oder wenn Sie es wissen, handeln Sie nicht entsprechend. Wichtiges schieben Sie auf.

9. Nicht aggressiv sein dürfen.
Im Job sind Sie immer nett, freundlich und hilfsbereit, werden aber ausgenutzt und nicht wirklich respektiert.
Nein sagen und mögliche Konflikte bereiten Ihnen großes Unbehagen. Sie wollen auf keinen Fall egoistisch sein.
Menschen, die sich durchsetzen können, werten Sie innerlich ab, obwohl Sie sie heimlich bewundern.

10. Nicht besser sein dürfen.
Im Job vermeiden Sie Konkurrenz- und Wettbewerbssituationen, finden das „primitiv“.
Sie bleiben konsequent unter Ihren Möglichkeiten, intellektuell, finanziell oder im Ausschöpfen von Chancen.
Sie neigen zu Schuldgefühlen, auch wenn Sie in einer Situation gar nichts gemacht haben.

11. Nicht schwach sein dürfen.
Im Job sind Sie kein guter Teamplayer, weil Sie alles lieber allein machen.
Sie fragen nie um Hilfe oder Rat, auch wenn Sie feststecken. Selbst wenn man Ihnen Hilfe anbietet, lehnen Sie reflexhaft ab.
Sie vermeiden es, sich abhängig zu machen oder zu fühlen, auch wenn sie sich manchmal einsam fühlen.

12. Nicht fühlen dürfen.
Im Job schätzt man Ihre Sachlichkeit, vermisst bei Ihnen aber Empathie und eine gewisse Lockerheit.
Sie tendieren zu Daten und Fakten, zu Entweder-Oder-Denken. Das Ungefähre, Mehrdeutige liegt Ihnen nicht.
Sie funktionieren perfekt aber manchmal vermissen Sie etwas im Leben ohne es gut benennen zu können.

( mit freundlicher Genehmigung von Roland Kopp-Wichmann)

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